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Statuten

Jahresberichte: Download PDF 2017 –  20162015

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Geschichte

1962

Aus Abstinenzkreisen Gründung des Vereins Männerheim Olten und Umgebung. Erster Präsident des Vereins ist der Oberamtmann der Amtei Olten – Gösgen Iwan Grob.

1965

Die ersten vier Pensionäre werden im neu eröffneten Männerheim Olten und Umgebung an der Fustlighalde 85 in Olten aufgenommen.

1974

Das Männerheim wird von der Stiftung geistig Behinderter und Zerebralgeschädigter übernommen.

1975

Ein Wohnheimprovisorium wird an der Tannwaldstrasse 50 in Olten eingerichtet.

1977

Das Männerheim Olten und Umgebung wird an der Tannwaldstrasse 50 in Olten eingeweiht.

1985

Unterzeichnung des Kaufvertrags für die Liegenschaft der Heilpädagogischen Kinderbeobachtungsstation Bethlehem an der Dorfstrasse 257 in Wangen bei Olten vom Seraphischen Liebeswerk Solothurn.

1987

Namensänderung in Verein Wohnheim Bethlehem.

1990

Das Projekt zu Umbau und Sanierung des Wohnheims Bethlehem wird eingereicht.

1992

Die Baubewilligung wird erteilt.

1993

Das Wohnheim übernimmt vom Kanton Solothurn die Betreuung der Insassen in Halbgefangenschaft.

1994

Die Betreuung der Militärarrestanten geht an das Wohnheim Bethlehem über.

Erste Bauetappe: Umbau des Kellergeschosses. Es entsteht eine neue Lingerie (Wäscherei), und die Heizung und Warmwasseraufbereitung wird neu gemacht.

1995

Die Mahlzeitenzubereitung für das Untersuchungsgefängnis in Olten wird vom Wohnheim übernommen.

Der Regierungsrat des Kantons Solothurn sieht vor, dass das Wohnheim Bethlehem mit Baukostenbeiträgen vom Kanton 1997 umgebaut werden kann.

1996

Das Bundesamt für Sozialversicherungen und das Bundesamt für Justiz (1997) sichern die Beiträge des Bundes für den Umbau zu.

1998

Die Finanzkommission des Kantonsrates will, dass der Umbau des Wohnheims Fr. 880’000.00 günstiger kommt. Das Projekt wird nach den Vorgaben des Kantons revidiert.

Am 16. Dezember bewilligt der Kantonsrat an die auf 6‘677‘331 Franken veranschlagten Gesamtkosten an den Um- und Erweiterungsbau einen Staatsbetrag von 3‘000‘000 Franken inklusive Beteiligung der Einwohnergemeinde.

1999

Abschluss der Sanierung und des Umbaus des Hauses I (Cafeteria, Speisesaal, Küche, Zimmer der Pensionäre).

Abschluss der Sanierung und des Umbaus des Hauses III (Freizeitraum, Beschäftigungswerkstätte, Zimmer Strafvollzug, Zimmer Pensionäre)

Das Wohnheim Bethlehem erhält die Bewilligung, Integrierte Beschäftigung anzubieten.

2002

Abschluss der Sanierung und des Umbaus des Hauses II (Administration, Büros, Keller, Zimmer Pensionäre).

Der gesamte Betrieb des Wohnheims Bethlehem wird ISO 9001:2000 und BSV/IV zertifiziert.

2003

Einführung der Integrierten Beschäftigung im Wohnheim Bethlehem.

2004

Baubeginn der Hombergstrasse nördlich und östlich des Grundstücks des Wohnheims Bethlehem nach langjährigem Planungs- respektive Genehmigungsverfahren.

2009

Grundstückkauf nördlich des Wohnheims Betlehem (Wangen GB Nr. 1980, 248m²) von Ottilie Fischer, Wangen bei Olten, Assetimo Immobilien-Anlagestiftung, Zürich.

2015

Aufhebung der Unterbringung von Militärarrestanten, sowie Insassen in Halbfreiheit und Halbgefangenschaft.

Aufbau eines Kreativateliers und Eröffnung einer Wohngruppe.

Heimleiter

1965-1972: Irène und Paul Baer-von Arx
1972-1977: Erika und Ernst Gertsch-Küpfer
1977-1980: Pia und Franz Fischer
1980-1983: Christine und Franz Hörger
1983-1986: Samuel Studer
1986-1990: Heidi und Arthur Seydel
1990-1998: Osswald Müller
1998-2006: Heinz Bühler
2006-2014: Urs Eisenring
seit 2014: Judith Jegge